Besuch von Minister Weisweiler in unserem Unternehmen

Eine ganz besondere Ehre wurde unserem Unternehmen mit dem Besuch von Minister Georg Weisweiler, Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, am 27. April dieses Jahres zuteil. Der Minister kam in Begleitung seines Staatssekretärs Sebastian Pini, um sich ein Bild von dem Produktsortiment und der Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens zu machen. Er zeigte sich beeindruckt von der Erfolgsgeschichte, auf welche die URGO GmbH als deutsche Vertriebsniederlassung  zurückblicken kann. Josef Ohlmann, unser Geschäftsführer, verwies in seiner Ansprache auf die kontinuierlich gute Leistung der Mitarbeiter, die unser mittelständisches Unternehmen zu einem der führenden Anbieter hydroaktiver Produkte für den Einsatz in der modernen Wundversorgung gemacht hat. 

Das Treffen diente auch dem Gedankenaustausch über die aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik, die – gerade vor dem Hintergrund der Demographie – darauf abzielen, die Kostensituation in diesem Bereich  in den Griff zu bekommen. Es bleibt abzuwarten was von den Ankündigungen des amtierenden Gesundheitsministers Rösler letztlich zur Umsetzung gelangt. Minister Weisweiler  betonte in diesem Zusammenhang auch, dass im derzeitigen System noch erhebliches Einsparpotenzial steckt. Stichworte dazu sind Mehrfachuntersuchungen, Einsatz von inadäquaten Materialien sowie nicht effizienter Personaleinsatz. Von Fachleuten werden diese Reserven auf bis zu 25 % der jetzigen Ausgaben geschätzt.Die URGO GmbH versucht durch Kooperationen mit Industriepartnern und innovative Versorgungsformen neue Perspektiven zu erschließen. Unser Ziel ist dabei, Einsparpotenziale durch Ressourcengewinnung zu generieren. Leider mangelt es bei diesen Vorhaben nicht selten an der Unterstützung durch die Kostenträger selbst. Minister Weisweiler und Staatssekretär Pini zeigten sich in dieser Hinsicht sehr offen für die Anforderungen unseres Unternehmens. Wie ernst man auf der Landesebene insgesamt die Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung nimmt, zeigt die Einrichtung der Stabstelle „Zukunft“ im Saarländischen Gesundheitsministerium.

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